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Schnorren – Schlagen – Einweisung

So lässt sich der Vorfall in einer Burger Flüchtlingsunterkunft wohl in aller Kürze zusammenfassen.

Wer vor Krieg oder Gewalt geflohen ist, sollte froh sein, wenn er in einem Land wie Deutschland Schutz und Aufnahme gefunden hat, anstatt selbst gewalttätig und kriminell zu werden.

Für uns ist klar: Wer wegen ein paar Zigaretten zum Schläger wird und im Anschluss eingewiesen werden muss, um sich und vor allem andere nicht zu gefährden, hat sein Bleiberecht in Deutschland verwirkt. Hier müssen die zuständigen Behörden die entsprechenden Gesetze ausschöpfen und eine zeitnahe Ausweisung und Abschiebung auf den Weg bringen.

Nicht zuletzt um in solchen Fällen als Kommune handlungsfähig zu sein, haben wir im Kreistag den Landrat schon mehrfach aufgefordert, die Missstände in der Ausländerbehörde endlich anzugehen!



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