Am am 26. September wird der neue Bundestag gewählt. Dabei haben Sie als Wähler die Möglichkeit, die Zukunft unserer Heimat durch ihre Entscheidung mit zu beeinflussen und dabei nicht nur Sachsen-Anhalt sondern ganz Deutschland eine Alternative zu bieten. Nutzen Sie diese Gelegenheit und geben Sie unserem Volk mit Ihrer Stimme ein Stück Zukunft!

Lernen Sie hier Ihre Direktkandidaten für und aus dem Jerichower Land kennen:

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Jan Wenzel Schmidt

Am 8. Oktober 1991 wurde ich in Magdeburg geboren.

Meine Kindheit verbrachte ich in Stadtfeld-Ost. Mein Vater lehrte mich, dass im Leben nichts umsonst ist und wenn ich mir etwas leisten möchte, ich selbst dafür aufkommen muss und so begann ich bereits früh neben der Schule zu arbeiten.
Von Hause aus bin ich gelernter Kaufmann im Einzelhandel und Immobilienkaufmann. Später erfolgte die Weiterbildung zum Geprüften IHK-Handelsfachwirt und die Gründung meiner eigenen Firma.


Mit der Geburt meines Sohnes im Jahr 2014, entschloss ich mich selbst politische Verantwortung zu übernehmen und wollte die Politik in diesem Land aktiv mitgestalten. Mein Ansinnen ist es, meinem Sohn zumindest ein Deutschland in dem Zustand zu hinterlassen, wie ich es vorgefunden habe und nicht schlechter.
Aus diesem Grund, trat ich daraufhin in die AfD ein, da sie als einzige Partei den Erhalt unserer Heimat nachhaltig anstrebt. Im April 2015 erfolgte dann die Gründung der AfD-Jugendorganisation „Junge Alternative Sachsen-Anhalt“, dessen Landesvorsitzender ich im August des selben Jahres wurde.
Mit einem grandiosen Wahlerfolg von 24,3% zog die AfD am 13.März 2016 in den Landtag von Sachsen-Anhalt ein. Ich wurde als zweitjüngster Landtagsabgeordneter zum Sprecher für Familien- und Jugendpolitik der AfD-Fraktion. 

Warum kandidiere ich für den Bundestag?

Maskendeals und andere Vorteilsnahmen sind nur die Spitze des Eisberges in Berlin. Politik muss transparent und wieder nachvollziehbar für den Steuerzahler werden. Korruption gilt es aufzudecken und konsequent zu unterbinden. Eine immer weiter sinkende Geburtenrate ist die Folge einer völlig gescheiterten Familienpolitik. Überteuerte Kitaplätze und beide Eltern in Vollzeitbeschäftigung machen es heute beinahe unmöglich, die Familie und das Arbeitsleben unter einen Hut zu bekommen.
Ganztags-Kitas können nicht die Lösung sein. Statt Familien zu entlasten, setzt die Regierung auf gezielte Masseneinwanderung, um die schwache Geburtenrate zu kompensieren. 
Diesen Missstand gilt es umgehend zu beenden. Deutschland ist längst ein Abwanderungsland für qualitative Fachkräfte geworden. Gut ausgebildete Ärzte, Ingenieure, Pflegekräfte, sowie Handwerker wandern aus oder arbeiten im Ausland zu besseren Konditionen. Deutsche Arbeitsplätze müssen wieder attraktiv und zukunftsfähig werden. Tariflöhne müssen den reellen Lebensbedingungen der Bürger vor Ort entsprechen. 

Sie haben es in der Hand. Ändern Sie nicht Ihre Meinung, sondern die Politik!